Erneut gute Ergebnisse der ÖDP bei Kommunalwahlen in Baden-Württemberg

Wie schon bei den Kommunalwahlen 2009 hat die ÖDP auch 2014 wieder in zahlreichen Kreisen und Gemeinden ein gutes Ergebnis eingefahren. Auf Kreisebene erzielte die ÖDP Ravensburg mit 6,7 % (2009: 6,4 %) das Spitzenergebnis und gewann einen Sitz auf fünf Sitze hinzu. Sehr gut ist mit 6,4 % (2009: 7,3 %) auch das Ergebnis der ÖDP im Kreis Rottweil, wo es erneut für drei Sitze reichte. Das drittbeste Ergebnis erzielte die ÖDP Schwäbisch Hall mit 3,7 % (2009: 3,8 %) und wiederum zwei Sitzen. Im Landkreis Biberach führte ein leichter Stimmengewinn der ÖDP zu 3,3 % (2009: 3,0 %) und damit zu zwei Sitzen statt zu einem. Im Kreis Heilbronn blieb es bei zwei Sitzen für die ÖDP, wobei das Ergebnis mit 3,2 % (2009: 3,6%) erneut beachtlich war. Ihren Sitz verteidigen konnte die ÖDP mit 1,6 % (2009: 1,5 %) im Rems-Murr-Kreis und im Kreis Heidenheim mit 1,3 % (2009: 2,8 %). Einen neuen Sitz bekam die ÖDP im Kreis Emmendingen, wo sie 2009 nicht angetreten war, und nun 1,6 % erzielte. In den Kreisen Waldshut und Ludwigsburg ist die ÖDP nicht mehr angetreten, doch hatte es dort schon bei den letzten Kommunalwahlen nicht zu einem Sitz gereicht.

Bei der Regionalwahl Stuttgart konnte die ÖDP ihren einen Sitz im Regionalparlament verteidigen, wobei das Ergebnis in den sechs zugehörigen Kreisen mit 1,5 % (2009: 1,6 %) zusammengenommen nahezu unverändert blieb.

Auch die Ergebnisse in verschiedenen Gemeinden stimmen zufrieden. Hier heimste Bad Rappenau (Kreis Heilbronn) mit 10,4 % (2009: 10,1 %) und erneut vier Mandaten das beste Ergebnis ein, dicht gefolgt von Dischingen (Kreis Heidenheim) mit 9,7 % (2009: 7,7 %), wo ein Sitz auf nun zwei Sitze hinzu gewonnen werden konnte. Hervorragend waren auch die Ergebnisse in Schramberg (Kreis Rottweil) mit 8,7 % (2009: 11,1 %), wo es diesmal allerdings nur zu zwei statt zu drei Sitzen reichte, in Denzlingen (Kreis Emmendingen) mit 7,1 % (2009 nicht angetreten) und somit zwei neuen Sitzen, sowie in Friedrichshafen (Bodenseekreis) mit 4,0 % (2009: 2,8 %), wo ein Sitz auf nun zwei hinzugewonnen werden konnte. Einen Sitz errang die ÖDP auch in Altshausen (Kreis Sigmaringen). Nicht mehr angetreten ist die ÖDP in Gerstetten (Kreis Heidenheim), was aufgrund des Verlustes von drei Sitzen besonders schmerzt, in Albbruck (Kreis Waldshut) und in der Stadt Heilbronn, wo allerdings jeweils kein Sitz verloren ging.

Der Landesvorstand dankt allen alten und neuen Mandatsträgerinnen und Mandatsträgern und dankt allen anderen Beteiligten für ihre Arbeit und ihr Eintreten für die ÖDP vor Ort. Er wünscht allen viel Erfolg für ihre Arbeit in den nächsten fünf Jahren.

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